Meldungen

Hier finden Sie Pressemeldungen sowie Medienberichte über die Kanzlei.

05. März 2015 - Commerzbank Essen verkaufte Fonds mit 15-jähriger Laufzeit an 82-jährigen

Hochriskanter Lebensversicherungsfonds ProRendita 4 wurde zur Altersvorsorge empfohlen

Essen/Hamburg. Lebensversicherungen gelten hierzulande als sichere Wertanlage. Anders bei britischen Lebensversicherungen, die Hauptbestandteil des Fonds ProRendita 4 sind. Sie investieren zu einem weitaus höheren Anteil in Aktien. Es gibt keine Garantieverzinsung und sogar die jährlichen Überschussbeteiligungen werden bei einem vorzeitigen Verkauf der Lebensversicherung gestrichen. Hierüber klärte die Commerzbank ihre Kunden nicht auf. Sie stellte vielmehr die zu erwartende Rendite von rund 120 % über die gesamte Laufzeit von 15 Jahren und die angebliche Sicherheit von Lebensversicherungen heraus. Argumente, die arglose Senioren, die voll und ganz auf ihren Bankberater vertrauen, überzeugen. „Die Bankberaterin hob besonders die Rendite von 8 % hervor, die eine jährliche Steigerung haben sollte. Die Laufzeit von 15 Jahren wurde nicht erwähnt.“

Der auf Kapitalanlage- und Bankrecht spezialisierte Hamburger Rechtsanwalt Dr. Ernst Hoffmann hat für einen Essener Mandanten Schadensersatzforderungen gegen die Commerzbank erhoben. „Zu einem 82 Jahre alten Rentner, der wenig Erspartes hat, mit einer Rente von weniger als 2.000,00 € auskommen und davon noch eine Mietwohnung bezahlen muss, passt eine solch riskante Anlage nicht. Rentner brauchen im Alter einen Notgroschen, auf den sie jederzeit zugreifen können. Der Kapitalerhalt steht für sie im Vordergrund.“ Seiner Ansicht nach stand bei der Vermittlung für die Commerzbank die vergleichsweise hohe Provision von 11 % im Vordergrund, nicht aber die Geeignetheit der Anlage für den Kunden.

Dieses ist nicht der erste Fall, in dem hochbetagten Senioren hoch riskante Anlagen mit langen Laufzeiten empfohlen wurden. Bereits im August 2014 berichteten die Medien über einen ähnlichen Fall aus Bochum. Wie viele Senioren unter den rund 17.000 Anleger sind, die über 330 Mio. Euro in die zur ERGO-Gruppe gehörenden Fonds ProRendita 1, ProRendita 2, ProRendita 3, ProRendita 4 und ProRendita 5 investierten, ist unklar. Sicher ist, dass alle fünf Fonds hoch riskant sind und keiner auch nur annähernd die Prognosen erfüllt hat. Rechtsanwalt Dr. Ernst Hoffmann sieht hier auch den Gesetzgeber in der Pflicht. „Die Rechtsprechung erlaubt den Fondsgesellschaften, ihren Renditeprognosen optimistische Erwartungen zugrunde zu legen. Das reizen die Fondsgesellschaften voll aus. Jahre später lässt sich nicht mehr beweisen, dass die Annahmen unvertretbar waren. Der Gesetzgeber müsste klar vorschreiben, dass nach den Grundsätzen eines vorsichtigen Kaufmanns zu kalkulieren sei.“

Nachholbedarf sieht Rechtsanwalt Dr. Hoffmann auch in der Beratung. „Die meisten Anleger haben keine Ahnung, in was sie da investieren. Sie beteiligen sich an einer Kommanditgesellschaft ohne jede Einwirkungsmöglichkeit auf die Geschäftsführung. Die Initiatoren beteiligen sich oft nur mit 1.000,00 € und sichern sich den vollen Einfluss auf die Gesellschaft. Kein Wunder, dass sie Risiken eingehen, die ein vernünftiger Mensch mit eigenem Geld niemals eingehen würde.“

Dr. Hoffmann hat der Commerzbank eine Frist bis zum 9. März 2015 für die Rückzahlung der Anlagesumme gesetzt. Sollte die Commerzbank nicht zahlen, so wird er Klage beim Landgericht Essen einreichen. Die Aussichten sind seiner Ansicht nach sehr gut, denn mittlerweile gibt es mehrere Urteile, die in derartigen Fällen den Anlegern Recht gaben.

Rechtsanwalt Dr. Ernst Hoffmann aus Hamburg vertritt eine Vielzahl von ProRendita-Anlegern und hat bereits mehrere obsiegende Urteile und gute Vergleiche für seine Mandanten erwirkt.

73-jähriger Bochumer erhält Schadensersatz  wegen Lebensversicherungsfonds ProRendita 4

Commerzbank zahlt 10.000 Euro nach gerichtlichem Vergleich

“Der von der Hausbank angebotene Vergleich kann als guter Teilerfolg gewertet werden”, so der Hamburger Bank- und Kapitalrechtexperte Dr. Ernst Hoffman, der die Rechte des 73-jährigen Arztes Dr. D/seines Mandanten vor dem Frankfurter Landgericht vertreten hat. In der Tat konnte die Commerzbank nicht nachweisen, dass sie eine, der Anlageform eines geschlossenen Fonds entsprechende Risikoaufklärung betrieben hat - und - nicht zuletzt, dass sie den Wünschen ihres Kunden nachgekommen ist.

Dieser hatte sich 2007 vertrauensvoll an seinen Bankberater gewandt mit dem Ziel, sein Geld zur Absicherung seines Ruhestandes entsprechend rentabel - aber in jedem Fall sicher - anzulegen. Sein Kundenberater empfahl ihm die Anlage im ProRendita 4 - einem geschlossenen Lebensversicherungsfonds. Wie etwa 17.000 weitere Anleger, die ihr Geld in die zum ERGO-Konzern gehörenden Fonds Ideenkapital ProRendita 1 bis 5 einzahlten, vertraute er der Anlageempfehlung seines Beraters-, zumal Lebensversicherungen hierzulande als nachhaltige und sichere Anlageform gelten. Die Fonds ProRendita 1 bis 5 investierten das Geld der Anleger jedoch in britische Lebensversicherungen, bei denen gänzlich andere Richtlinien gelten und die so wesentlich riskanter sind als deutsche. Bis heute haben die Beteiligungen rund 80% Verlust erlitten, was einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe bedeutet.

Zum angebotenen Vergleich zwischen der Commerzbank und dem 73-Jährigen kam es, da sich der persönliche Bankberater von Herrn D. nicht zweifelsfrei an die vorgenommene Risikoaufklärung erinnern konnte. Um weitere Unwägbarkeiten einer II. Instanz zu vermeiden, willigte der Geschädigte in das Angebot der Bank ein. Im Gegensatz zu früheren Verfahren bestand die Commerzbank in diesem Fall nicht auf ein Stillschweigen über den abgeschlossenen Vergleich. Dies kann als Hinweis auf die zunehmende Vergleichsbereitschaft der Commerzbank verstanden werden, die durch herbeigeführte Vergleiche und zeitnahe Verfahrensabschlüsse die Risiken höherer Entschädigungszahlungen reduzieren möchte. „Das gibt vielen tausend geschädigten Commerzbank-Kunden neue Hoffnung“, so der Hamburger Anlegeranwalt Dr. Ernst Hoffmann. Er vertritt eine Vielzahl falsch beratener  Commerzbank-Kunden wegen verschiedener Produkte, insbesondere Zertifikaten und geschlossenen Fonds.

10.7.2014 - 89-jährige Bochumerin verklagt Commerzbank wegen Falschberatung zum Lebensversicherungsfonds ProRendita 4

Bochum/Hamburg - Hierzulande gelten Lebensversicherungen als sichere Wertanlage. Anders bei britischen Lebensversicherungen, die Hauptbestandteil des Fonds ProRendita 4 sind. Sie investieren zu einem weitaus höheren Anteil in Aktien. Es gibt keine Garantieverzinsung und sogar die jährlichen Überschussbeteiligungen werden bei einem vorzeitigen Verkauf der Lebensversicherung gestrichen. Hierüber klärte die Commerzbank nicht auf. Sie stellte vielmehr die zu erwartende Rendite von rund 120% über die Laufzeit von 14 Jahren und angebliche Steuervorteile heraus. Argumente, die bei arglosen Senioren, die voll und ganz auf ihren Bankberater vertrauen, überzeugen. „Hätte ich gewusst, dass es sich um eine spekulative Anlage handelt, bei der ich meine gesamte Einlage verlieren kann, so hätte ich diese Anlage nicht gezeichnet!“ so Frau C., Anlegerin und nun Geschädigte.

Der auf Kapitalanlage- und Bankenrecht spezialisierte Hamburger Rechtsanwalt Dr. Ernst Hoffmann, der bereits ein obsiegendes Urteil in Sachen ProRendita erstritt, hat für zwei Bochumer Mandanten Klage gegen die Commerzbank beim Landgericht Bochum und Landgericht Frankfurt eingereicht. „Einer damals 82 Jahre alten Rentnerin eine Kapitalanlage mit einer Mindestlaufzeit von 14 Jahren zu verkaufen, passt nicht zu ihrem Alter.”, so Dr. Hoffmann. “Der Grund für die Empfehlung des riskanten Fonds liegt wohl eher im finanziellen Interesse der Commerzbank.” Dies beweisen auch die häufigen Umschichtungen im Depot von Frau C. Für die Vermittlung des ProRendita 4 erhielt die Bank rund 11% Provision, mehr als doppelt so viel wie bei den meisten sicheren Anlagen.

Die heute 89 Jahre alte Frau C. und der ebenfalls betroffene 73-jährige Arzt Dr. D., stehen stellvertretend für ca. 17.000 Anleger, die über 330 Mio. Euro in die zur ERGO-Gruppe gehörenden Fonds ProRendita 1 bis 5 investierten. Alle fünf dieser geschlossenen Fonds sind nach dem gleichen Muster konzipiert: Die Anleger beteiligen sich an einer Kommanditgesellschaft und tragen dabei alleine ein hohes unternehmerisches Risiko – allerdings ohne jegliche Einwirkungsmöglichkeiten auf die Geschäftsführung zu haben. Von dem Kapital werden über Zwischenfirmen britische Lebensversicherungen angekauft, deren Inhaber sie vor Ablauf verkaufen wollen. Der Ankauf sollte möglichst weit unter Wert erfolgen, die Prämien bis zur Fälligkeit weiter gezahlt und durch die erst bei Ablauf fälligen Boni Gewinn gemacht werden. Vorrangiges Verkaufsargument der Commerzbank war die Sicherheit der Anlage. Die beiden Bochumer, die jetzt vor Gericht ziehen, schenkten dem Glauben.

11.12.2013 - Hamburger Rechtsanwalt erringt obsiegendes Urteil in Sachen ProRendita IV gegen die Commerzbank

Der Hamburger Rechtsanwalt Ernst Hoffmann hat für eine Anlegerin des geschlossenen Lebensversicherungsfonds ProRendita 4 Britische Leben ein obsiegendes Urteil vor dem Landgericht Frankfurt errungen. Es sprach der Klägerin ihr gesamtes Kapital abzüglich der erfolgten Ausschüttung zu. Es gelang, das Gericht davon zu überzeugen, dass die Anlegerin über eine Reihe von Risiken des ProRendita IV Fonds durch den Anlageberater der Commerzbank nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wurde.

Dieses Urteil gibt tausenden von Anlegern folgender Fonds Hoffnung:

  • ProRendita Eins

  • ProRendita Zwei

  • ProRendita Drei

  • ProRendita Vier

  • ProRendita Fünf

Denn all diese Fonds investierten in britische Lebensversicherungen und ihre Prospekte gleichen sich weitgehend. Nach Erfahrungen der Kanzlei Dr. Hoffmann, die eine Vielzahl von Anlegern vertritt, war die Commerzbank bei dem Vertrieb dieser Fonds stark engagiert. Das Urteil bestätigt einmal mehr, dass die Kundenberater der Commerzbank nicht ordnungsgemäß berieten. Dies strahlt auch auf künftige Fälle aus. Rechtsanwalt Hoffmann wird vor Ende des Jahres 2013 weitere Klagen gegen die Commerzbank wegen ProRendita Fonds einreichen.

Den Versuchen der Rechtsanwälte der Commerzbank, die Verjährung der Ansprüche zu begründen, erteilte das Gericht eine klare Absage. Allerdings erhielten die Anleger bereits seit dem Jahr 2009 Mitteilungen der Fondsgesellschaft, aus denen die finanziellen Schwierigkeiten hervor gingen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein anderer Richter dies bereits genügen lässt, um die dreijährige Verjährungsfrist beginnen zu lassen. Betroffene Anleger sollten ihre Ansprüche daher von einem auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalt gegen geringes Entgelt prüfen lassen.

19. 03.2013 - Rechtsanwalt Dr. Hoffmann reicht Klagen gegen Commerzbank wegen ProRendita IV Britische Leben ein.

Rechtsanwalt Dr. Ernst J. Hoffmann aus Hamburg hat gegen die Commerzbank Klagen wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem Lebensversicherungsfonds ProRendita 4 Britische Leben eingereicht. Einer Hausfrau ohne Kenntnisse in Finanzanlagen riet der Berater C. aus der Commerzbank-Filiale in Geesthacht zu diesem geschlossenen Fonds, der in britische Lebensversicherungen investiert. Dass es sich hierbei um eine hochriskante unternehmerische Beteiligung handelte, verschwieg er der sicherheitsorientierten Kundin. Auch den Prospekt übergab er ihr erst am Ende des Beratunsgesprächs, so dass sie die darin enthaltenen Risikohinweise nicht vor der Zeichnung studieren konnte. Die Beratung erfolgte an Hand eines zweiseitigen Werbe-Flyers, der keinerlei Hinweise auf Risiken enthielt.

In der Filiale der Commerzbank in Bad Schwartau bei Lübeck empfahl der Berater L. den ProRendita IV einer anderen Mandantin. Sie wollte ihr Geld ausdrücklich sicher anlegen, weil sie es zur Ergänzung ihrer Altersvorsorge benötigte. Die besonderen Risiken britischer Lebensversicherungen wie das Fehlen eines Garantiezinses und die hohe Abhängigkeit von den Aktienmärkten erläuterte der Berater nicht. Ebensowenig klärte er über die Provisionen auf, die die Commerzbank von der Fondsgesellschaft erhielt.

Der Kanzlei Dr. Hoffmann ist diese Beratungsmethode der Commerzbank aus einer Vielzahl anderer Fälle bekannt. In keinem Falle wurde der Prospekt rechtzeitig vor der Beratung übergeben. Rechtzeitig bedeutet mindestens drei Tage vorher, damit sich der Anleger in Ruhe die etwa 100 Seiten hochkomplizierter Materie durchlesen kann.

Wie in anderen Fällen auch behauptet der Anwalt der Commerzbank nun, dass die Berater den Anlegern den Prospekt vor dem Gespräch übergeben habe, im Beratungsgespräch mit ihr den gesamten Prospekt durchgegangen sei und sie auf alle wesentlichen Eigenschaften und Risiken des geschlossenen Fonds hingewiesen habe. Leider gibt es noch immer Richter, die solche Behauptungen glauben. Es wäre daher von höchstem Interesse für diesen Fall, von anderen Anlegern zu erfahren, wie sie in der Zeit zwischen 2006 und 2008 von den Commerzbank-Filialen in Geesthacht und Bad Schwartau beraten wurden. Nach unserer Überzeugung ist es undenkbar, dass ein Anlageberater den gesamten Prospekt erklärt. Dies würde ca. drei Stunden dauern. So viel Zeit nimmt sich kein Anlageberater.

Die Prospektmängel und die Beratungsmethode lassen sich auf die Fonds PRORENDITA EINS, PRORENDITA ZWEI, PRORENDITA DREI UND PRORENDITA FÜNF übertragen. Zum PRORENDITA 5 erging jüngst ein Urteil des Landgerichts Mannheim gegen die vermittelnde Bank auf Schadensersatz. Sie hatte weder ausreichend über die Provisionen noch über die Risiken der Anlage aufgeklärt.

22.10.2012 ProRendita Vier Britische Leben: Keine Erholung in Sicht

Anleger des Fonds Ideenkapital ProRendita Vier GmbH & Co. KG – Britische Leben – haben soeben den Geschäftsbericht 2011 und ein Schreiben zur aktuellen wirtschaftlichen Situation des Fonds erhalten. Die Lage ist alles andere als rosig. Der Fonds ist weit davon entfernt, Ausschüttungen zahlen zu können. Die utopische, im Prospekt prognostizierte Wertsteigerungsrate der britischen Lebensversicherungen von 7% p.a. wird nicht annähernd erreicht. Das Jahr 2011 schließt mit einem Verlust von 8,7 Mio. € ab. 8 Mio. davon sind Abschreibungen auf die angekauften Lebensversicherungspolicen. Dies zeigt, dass die Policen vollkommen überteuert gekauft wurden. Nach Ansicht des Hamburger Rechtsanwalts Dr. Ernst J. Hoffmann, früher selbst Justitiar einer Lebensversicherung, legt der Geschäftsbericht offen, dass der Prospekt über die Risiken der Anlage in britische Lebensversicherungen nicht ordnungsgemäß aufklärte. Da auch die Kundenberater der vermittelnden Banken die Anleger nicht über diese Risiken aufklärten, liegt seiner Ansicht nach ein klarer Fall der fehlerhaften Anlageberatung vor. Daher bereitet er momentan Klagen gegen die Commerzbank vor.

Neben den Prospekt- und den individuellen Beratungsfehlern werden die Klagen auch auf die fehlende Aufklärung über die so genannten Kick-Backs gestützt. Diese Innenprovisionen zahlte ProRendita an die Banken.

Abzuraten ist den Anlegern, der Komplementärin, den Geschäftsführern und Prokuristen des geschlossenen Fonds Entlastung zu erteilen.

Die Fondsgeschäftsführung schlägt ferner eine Anpassung der operativen Geschäftsstrategie vor. Sie beinhaltet im Kern eine Rückgabe der Policen an die Versicherungen zum Rückkaufswert. Dieser dürfte erheblich unter dem Betrag liegen, der in die einzelnen Policen investiert wurde. Jedoch dient der Erlös der Rückzahlung des Bankdarlehens. Die Bank, die die Hälfte der Investition finanziert hat, will den Kredit nur zu schlechteren Bedingungen verlängern. Dies würde zu einer hohen Zinsbelastung in den kommenden Jahren führen und die Lage des Fonds stärker verschlechtern als wenn jetzt die Policen unter Wert verkauft würden. Daher erscheint es sinnvoll, dieser Maßnahme zuzustimmen.

Abschließend sei jedem Anleger geraten, sein Stimmrecht geltend zu machen. Noch sinnvoller ist es, die Stimmrechte zu bündeln, zB über Rechtsanwälte, was meist sehr kostengünstig ist. Nur so lässt sich eine genügend große Mehrheit finden, um auf die Geschäftsführung des ProRendita Vier Fonds Einfluss zu nehmen.

Dr. Ernst Jürgen Hoffmann

Ihr Ansprechpartner
Dr. Ernst J. Hoffmann

Anhand des Anlegerfragebogens lassen sich Ihre Erfolgsaussichten relativ sicher und kostengünstig einschätzen. Oder rufen Sie gerne jederzeit unter 040-6094 2493 an. Das erste Telefonat ist in jedem Fall kostenlos.



Mitglied im Hamburgischen Anwaltverein Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht